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25746 Heide, Deutschland
Heide, Schleswig-Holstein 25746

Das "Ostroher- & Sderholmer-Moor" !...diese wunderschne Moorlandschaft ist eine Oase der Ruhe und Erholung !!! und hat eine Gesamtgre von ca. 285 ha und liegt nordstlich von Heide, es ist seit 1972 Landschaftsschutzgebiet.Bereits 1982 wurde dem Sportangelverein "Frh auf" aus Heide, von der Landschaftspflegebehrde offiziell die Betreuung des Landschaftsschutzgebietes zugesprochen.1983 erhielt der Angelsportverein den 1. Preis fr das schnste Stillgewsser Westdeutschlands.Dieser Sportangelverein Frh auf Heide e.V. von 1934 !!ist Haupteigentmer dieser Moorlandschaft, und sagt auf seiner Homepage: :-)"Herzlich Willkommen und Petri Heil" *************************************Torfbacken im Ostroher- & Sderholmer-Moor...zeigt der "Frderverein Torfbacken e.V." aus Sderholm, -fast in jedem Jahr- nur bei schnem Wetter ! ab ca. 14:00 Uhr fr:"Urlauber, Ferien-Gste und Einheimische unter dem Motto":"Lebendige Vergangenheit".Eine Teilnahme an dieser Vorfhrung ist kostenlos !!An diesem Tag zeigt dann der "Frderverein" wie man in frheren Jahren Torfbrikett hergestellt & als Brennmaterial gewonnen hat.Die Vereinsmitglieder aber auch andere Helfer, bereiten schon Tage vorher alles fr dieses "Schauspiel" vor. Dazu werden dann am frhen Morgen, die ber Jahre gesammelten Gertschaften ins Moor gefahren. Auf einem Ackerwagen sind auch verschiedene Torfarten zu sehen, diese stammen aus den unterschiedlichsten Abbau-Gebiete aus ganz Deutschland.Der Anfahrtsweg zum Parkplatz ist in Sderholm -dann weiter im Moor- ausgeschildert.An einer -extra fr diesen Tag- genehmigte Moorkuhle, wird dann den vielen "Sehleuten" bei "frischer Luft" gezeigt, wie mhselig es war, dieses ersehnte Brennmaterial- "Torfbrikett" herzustellen.Dazu wurden immer wieder die unterschiedlichsten Maschinen, Gerte oder Torfstecher hergestellt. Es waren sehr viele dabei, die sich nicht durchgesetzt haben, u. A. die Stechmaschine "Moorteufel", dieser Teufel wurde bei den Arbeitern als unprofessionell angesehen und ist an diesem Tage auch zu sehen.Mehrere Schautafeln erklren und zeigen, wie das Stechen und der Abbau in den frheren Jahren vor sich ging.Eine Tafel zeigt Bilder wie im Weien Moor der Torf abgebaut wurde. In diesem Hochmoor bei Neuenkirchen am Dellweg, hatte bis ca. 1980 die Fa. Torf-Ehlers eine Genehmigung um fr den Landschafts- und Gartenbau den Torf abzubauen, ihr jetziges Abbaugebiet & Firmensitz ist bei Dellstedt.Jetzt ist diese Flche am Dellweg noch ca. 55 ha gro und als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.Beim Torfabbau waren riesige Maschinen im Einsatz, die z.B. mit einem "Lanz-Bulldog" angetrieben wurden. Viel zu aufwendig war diese Herstellung, denn ein "Lanz-Bulldog" musste zuerst noch vorgeglht werden, bevor der Motor dann per Hand an der Schwungscheibe angedreht wurde. ber einen Antriebsriemen wurde dann ein "Kollos von Mixer" in Betrieb gesetzt.Einfacher ging es mit einem "Torf-Stecher oder Heber", der den abgestochenen Torf oder Torfbrei hoch holte, danach wurde dieser in einen "Mixer" geschaufelt. Nach dem Befllen, wurde dieser "Bottich-Wagen" in dem sich Messer befinden von einem Pferd ber eine freie Landflche gezogen, durch das Drehen der Rder wurde der Torf bearbeitet & zerkleinert.Wenn diese Masse so richtig durchgerhrt war, wurde sie in eine "Brikettform" gekippt und glattgestrichen, danach wurde diese Form/Gitter fr die nchste "Brei-Fuhre" hochgehoben und wieder bereitgelegt.Diese rechteckigen Stcke mussten dann an der Luft trocknen; nach Tagen wurden die Stcke mehrmals per Hand gewendet & gedreht bis sie stapelbereit waren und zu kleinen "Trmchen" kreuzweise aufgeschichtet wurden, wenn es dann die Zeit erlaubte, wurden sie ganz trocken in den Stall oder Haus gefahren.Die gewonnene freie Flche wurde wieder genutzt um neuen Brei auszubringen.

Keine Tiere in diesem Gebiet, leider

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Ostroher- & Süderholmer-Moor — Park in Heide

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Ostroher- & Süderholmer-Moor

Park at 25746 Heide, Deutschland. Hier finden Sie detaillierte Informationen zu Ostroher- & Süderholmer-Moor: Adresse, Telefon, Fax, Öffnungszeiten, Kundenbewertungen, Wegbeschreibungen und mehr.

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4
/
5
Basierend auf 5 Rezensionen

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Kategorie:
Bundesland:
Schleswig-Holstein
Adresse:
25746 Heide, Deutschland.
Stadt:
Heide
Postleitzahl:
25746

Über die Ostroher- & Süderholmer-Moor

Ostroher- & Süderholmer-Moor ist eine deutsche Park mit Sitz in Heide, Schleswig-Holstein. Ostroher- & Süderholmer-Moor befindet sich in der 25746 Heide, Deutschland.


Wenden Sie sich bitte an Ostroher- & Süderholmer-Moor. Verwenden Sie die Informationen oben: Adresse, Telefonnummer, Fax, Postleitzahl, Adresse der Website, E-Mail, Facebook. Finden Ostroher- & Süderholmer-Moor Öffnungszeiten und Wegbeschreibung oder Karte. Finden Sie echte Kundenbewertungen und -bewertungen oder schreiben Sie Ihre eigenen.

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ALLE Bewertungen über Ostroher- & Süderholmer-Moor

  • Anti Gaming
    Hinzugefügt am 19.08.2018
  • Michael Thobiesen
    Hinzugefügt am 07.07.2018
  • Pascal Bisinger
    Hinzugefügt am 28.08.2018
  • rolf frische luft
    Hinzugefügt am 23.01.2018
    Das "Ostroher- & Sderholmer-Moor" !...diese wunderschne Moorlandschaft ist eine Oase der Ruhe und Erholung !!! und hat eine Gesamtgre von ca. 285 ha und liegt nordstlich von Heide, es ist seit 1972 Landschaftsschutzgebiet.Bereits 1982 wurde dem Sportangelverein "Frh auf" aus Heide, von der Landschaftspflegebehrde offiziell die Betreuung des Landschaftsschutzgebietes zugesprochen.1983 erhielt der Angelsportverein den 1. Preis fr das schnste Stillgewsser Westdeutschlands.Dieser Sportangelverein Frh auf Heide e.V. von 1934 !!ist Haupteigentmer dieser Moorlandschaft, und sagt auf seiner Homepage: :-)"Herzlich Willkommen und Petri Heil" *************************************Torfbacken im Ostroher- & Sderholmer-Moor...zeigt der "Frderverein Torfbacken e.V." aus Sderholm, -fast in jedem Jahr- nur bei schnem Wetter ! ab ca. 14:00 Uhr fr:"Urlauber, Ferien-Gste und Einheimische unter dem Motto":"Lebendige Vergangenheit".Eine Teilnahme an dieser Vorfhrung ist kostenlos !!An diesem Tag zeigt dann der "Frderverein" wie man in frheren Jahren Torfbrikett hergestellt & als Brennmaterial gewonnen hat.Die Vereinsmitglieder aber auch andere Helfer, bereiten schon Tage vorher alles fr dieses "Schauspiel" vor. Dazu werden dann am frhen Morgen, die ber Jahre gesammelten Gertschaften ins Moor gefahren. Auf einem Ackerwagen sind auch verschiedene Torfarten zu sehen, diese stammen aus den unterschiedlichsten Abbau-Gebiete aus ganz Deutschland.Der Anfahrtsweg zum Parkplatz ist in Sderholm -dann weiter im Moor- ausgeschildert.An einer -extra fr diesen Tag- genehmigte Moorkuhle, wird dann den vielen "Sehleuten" bei "frischer Luft" gezeigt, wie mhselig es war, dieses ersehnte Brennmaterial- "Torfbrikett" herzustellen.Dazu wurden immer wieder die unterschiedlichsten Maschinen, Gerte oder Torfstecher hergestellt. Es waren sehr viele dabei, die sich nicht durchgesetzt haben, u. A. die Stechmaschine "Moorteufel", dieser Teufel wurde bei den Arbeitern als unprofessionell angesehen und ist an diesem Tage auch zu sehen.Mehrere Schautafeln erklren und zeigen, wie das Stechen und der Abbau in den frheren Jahren vor sich ging.Eine Tafel zeigt Bilder wie im Weien Moor der Torf abgebaut wurde. In diesem Hochmoor bei Neuenkirchen am Dellweg, hatte bis ca. 1980 die Fa. Torf-Ehlers eine Genehmigung um fr den Landschafts- und Gartenbau den Torf abzubauen, ihr jetziges Abbaugebiet & Firmensitz ist bei Dellstedt.Jetzt ist diese Flche am Dellweg noch ca. 55 ha gro und als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen.Beim Torfabbau waren riesige Maschinen im Einsatz, die z.B. mit einem "Lanz-Bulldog" angetrieben wurden. Viel zu aufwendig war diese Herstellung, denn ein "Lanz-Bulldog" musste zuerst noch vorgeglht werden, bevor der Motor dann per Hand an der Schwungscheibe angedreht wurde. ber einen Antriebsriemen wurde dann ein "Kollos von Mixer" in Betrieb gesetzt.Einfacher ging es mit einem "Torf-Stecher oder Heber", der den abgestochenen Torf oder Torfbrei hoch holte, danach wurde dieser in einen "Mixer" geschaufelt. Nach dem Befllen, wurde dieser "Bottich-Wagen" in dem sich Messer befinden von einem Pferd ber eine freie Landflche gezogen, durch das Drehen der Rder wurde der Torf bearbeitet & zerkleinert.Wenn diese Masse so richtig durchgerhrt war, wurde sie in eine "Brikettform" gekippt und glattgestrichen, danach wurde diese Form/Gitter fr die nchste "Brei-Fuhre" hochgehoben und wieder bereitgelegt.Diese rechteckigen Stcke mussten dann an der Luft trocknen; nach Tagen wurden die Stcke mehrmals per Hand gewendet & gedreht bis sie stapelbereit waren und zu kleinen "Trmchen" kreuzweise aufgeschichtet wurden, wenn es dann die Zeit erlaubte, wurden sie ganz trocken in den Stall oder Haus gefahren.Die gewonnene freie Flche wurde wieder genutzt um neuen Brei auszubringen.
  • gerd zillmer
    Hinzugefügt am 02.09.2018
    Keine Tiere in diesem Gebiet, leider
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